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TV-Kanalinspektion PDF Drucken E-Mail

 

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Wissen Sie wie es in Ihrem Kanal aussieht?

Um Schäden erkennen und lokalisieren zu können, ist die Kanalinspektion unverzichtbar.  Modernste Kamerasysteme ermöglichen es die Kanalisation von innen ansehen zu können. Mit Hilfe der hochauflösenden Bildschirme im Inspektionsfahrzeug sind die geschulten Inspekteure in der Lage verschiedenste Schäden zu erkennen. Dokumentiert werden die Daten in Haltungsberichten, die dem Auftraggebern sowohl digital mit den Videodaten, als auch Schriftlich ausgehändigt werden.
Die Klassifizierung der Schäden wird je nach Vorgabe des Kunden in den Kürzeln des ATV-Merkblattes 143 oder der EU-Norm 13508-2 angegeben.

 

Eine kleine Auswahl an Schäden, Verstopfungen oder sonstigen Schäden im Kanal halten wir hier für Sie bereit.

 

Verschiedene Kamerasysteme für die vielfälltigen Aufgaben:

Kamera IBAK ARGUS

 

Image Ab einem Rohrdurchmesser von 200 mm liefert die ARGUS detailierte Aufnahmen der gesamten Leitung. Bei der Drehung des Kamerakopfes um bis zu 340 Grad, ist es möglich auch kleinste Schäden genau betrachten und aufnehmen zu können.

 

 

Kamera Lisy 1.2 und Lisy 150

 

 ImageHausanschlüsse mit Durchmessern ab 100 mm können mit Hilfe der Lisy 1.2 vom Hauptkanal aus untersucht werden. Der fahrbare Untersatz schiebt den Kamerakopf in die Leitung und ermöglich so die Inspektion. Dieses Kamerasystem vereinfacht die Untersuchung der Hausanschlüsse enorm.

  

(Bildquelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.IBAK.de)

Kamera IPEK

Bei zahlreichen Einsätzen ist es notwendig mobil zu sein und die Kamera an Stellen in den Knal zu setzen, die nicht für ein Kamerafahrzeug erreichbar sind. Zum Beispiel an Schächten in Gebäuden und Hallen. Für solche Einsätze führen unsere Inspektuere Kleinkameraanlagen mit, die von Hand an gewünschten Einsatzort getragen werden können. Mit der Kamera IPEK ist es möglich Rohrdurchmesser von 100 mm bis 300 mm zu durchfahren und so den Zustand zu erfassen.

 

Kamera Seesnake

Die kleinste und wendigste Kameraanlage ist die Seenake. An einem Glasfaserkabel fährt diese Kamera nicht selbstständig, sondern wird von dem Inspektuer durch die Leitung geschoben. Die Besonderheit dieser Kamera ist ihre enorme wendigkeit, die es ihr ermöglicht auch durch Bögen geschoben zu werden. So erlaubt sie den Inspekteuren die Verfolgung von unbekannten Leitungen und auch die Inspektion von Leitungen mit Bögen.